Vater

Vater

Surrealistisches Theater einer Lebensgeschichte

Als David das Licht der Welt erblickt, bildet die Geburt eines Schicksals unter symbiotischen Bedingungen seine Ausgangssituation. Gekennzeichnet und doch frei versucht er sein Leben zu meistern und gerät dabei immer in innere Konfliktzustände mit seinen Nächsten. Da ist zu einem seine Mutter, die eigentlich nie richtig für ihn da ist. Dann gibt es noch seinen Halbbruder Adam, den Erstgeborenen, auch er kennt, wie David, seinen Vater nicht. Dies bildet die zentrale Frage in Davids Leben. Dabei stellt er immer wieder einen inhaltlichen Zusammenhang zwischen der Leere des abwesenden Vaters und seinem eigenen Schicksal her.

David wird immer wieder durch surreale Eindrücke an eine symbiotische Welt aus dem Urgrund erinnert. Dabei spielt sich unterbewusst ein tragender Konflikt ab. Trotz allem findet David plötzlich in seiner Welt eine gewisse Schwerelosigkeit, die ihn schließlich zu einer Liebe führt, die ihn weiterträgt.

Autor und Inszenierung: Marcus Helm

Musik: Stefan Töpelmann

Um Reservierung wird gebeten.

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PDF: Flyer „Vater“